Webseitenneustart

Es wird viel geredet über das Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung der EU. In meinen Augen hat der Gesetzgeber in Deutschland sinnvolle Anpassungen zum Teil verschlafen – nutzt aber nichts, um entsprechende Änderungen komme auch ich hier nicht herum. Ich nehme die Einführung der DSGVO zum Anlass, einen großen Frühjahrsputz auf dem Blog durchzuführen – auch deshalb, weil viele Beiträge mittlerweile veraltet sind und mir die Zeit für die Anpassung an die neue Rechtslage im Einzelfall fehlt.

Wie habe ich nun die Anpassung an die neue Rechtslage durchgeführt? Orientiert habe ich mich an den unglaublich hilfreichen Vorarbeiten anderer Blogger (z.B. hier).

  • Umstellung auf HTTPS: Elmastudio stellt eine hilfreiche und für all-inkl.com wunderbar funktionierende Anleitung bereit. So läuft nun die Webseite über ein kostenloses SSL-Zertifikat von Let’s Encrypt – bei meinem Hoster all-inkl.com ist dieses Zertifikat bereits inklusive.
  • Impressum überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht. Der Impressum-Generator von anwalt.de hat hier hilfreiche Dienste geleistet.
  • Die DGSVO erfordert eine Datenschutzerklärung für die Webseite. Eine solche Erklärung erschien mir als juristischem Laien bislang nicht notwendig – sie zwingt jedoch, über die Speicherung von Daten nachzudenken. Ich habe für die entsprechende Erklärung ebenfalls einen Generator genutzt.

Darüber hinaus wurden einige alte Beiträge gelöscht.

Neues Design, neue Inhalte

Wie der regelmäßige Besucher, falls es so etwas auf meiner Webseite geben sollte, sicherlich bemerkt hat: hsander.net erstrahlt in neuem Design. Und nicht nur das: Neben dem neuen Design sind auch einige Inhalte aktualisiert worden und der Blog wird somit immer mehr zu meiner Online-Visitenkarte. Umschauen ist natürlich erlaubt und erwünscht.
Besonders die „Webdesign“-Kategorie wird nach und nach erweitert und ergänzt. Ich muss mich nur auf die Suche nach längst verschütteten Designs & alten Webseiten machen und sie nach und nach einpflegen.

Ohohoh… Das Blog ist tod… Oder doch nicht?

Unglaublich… Ich habe tatsächlich seit nunmehr 3 Monaten keinen einzigen Beitrag hier auf hsander.net verfasst! Das Blog ist tod… Oder doch nicht? Was war passiert?

Hauptsächlich ist mir Weihnachten, ein Schulpraktikum und eine längere Forschungsarbeit dazwischengekommen. Nebenbei habe ich auch noch mit meiner Masterarbeit begonnen und und und… Ihr seht: Sehr viel Stress! Der gute Vorsatz: Ab jetzt wird alles anders! Denn ich habe einige (Blog-)Pläne…

  • von mir entwickelte Unterrichtsmaterialien kommentieren und hochladen (Stichwort: #OER!)
  • über meine Masterarbeit zum Thema „Bewertungskompetenz“ berichten
  • mich über verschiedene andere Dinge auslassen, z.B. über die Rolle von Schulbüchern im naturwissenschaftlichen Unterricht, die Rolle von Experimenten, die Einsatzmöglichkeiten eines iPads (ja, auch davon bin ich nunmehr stolzer Besitzer!) und und und…
  • ….

Ihr seht: Das Blog ist doch nicht tod. Es scheint nur so!

Neue WordPressversion

Gerade eben wurde mein Blog auf die neueste WordPress-Version 3.3 aktualisiert. Lohnt es sich?

Auf den ersten Blick: Ja! Der Editor für neue Artikel wirkt auf mich im Vollbildmodus nun noch aufgeräumter, man kann sich vollständig auf den Text konzentrieren. Sehr schön! Außerdem funktionieren Datei-Uploads nun per Drag-and-Drop. Ebenfalls eine sehr schöne Neuerung wie ich finde!

Einige andere Änderungen betreffen wohl verbesserte Funktionen bei der kollaborativen Arbeit. Kann für einige Projekte bestimmt sehr interessant sein, für mich momentan nicht. Jemand Erfahrungen gesammelt?

Umzug – und kaum einer hat’s gemerkt ;)

Mein Blog ist umgezogen: aus hannes-sander.net wird hsander.net! Für euch ändert sich: nichts! Und das sollte soweit auch funktionieren, obwohl ich auf einen völlig neuen Server umgezogen bin. Wie das geht, wird im Blog von bueltge.de beschrieben. Somit sollten alle Links auf die alte Webseite (inkl. aller Unterseiten) hierher umgeleitet werden. Alle Inhalte wurden übernommen, ebenso alle Kommentare.

Wer mich per RSS-Feed liest, muss nicht auf einen neuen Feed updaten – kann dies aber natürlich gern tun.

Pimp my Blog: Erweiterung des TinyMCE-Editors und ein schönes Firefox-Plugin

Welcher Blogger hat sich nicht schonmal über den in WordPress eingebauten Editor geärgert? Er kann zwar vieles – aber lange nicht alles. Heute habe ich beim Stöbern im Internet zwei praktische Helferlein entdeckt, die den eingebauten TinyMCE-Editor ein wenig aufwerten.

TinyMCE Advanced…

…ist ein Plugin für WordPress und lässt sich als solches sehr leicht installieren. Am einfachsten funktioniert das aus dem Adminbereich per automatischem Download. Ist das Plugin erst installiert, erscheinen im WordPress-Editor mehrere neue Formatierungsoptionen, die einem das Leben erleichtern. Besonders praktisch finde ich sie im Vollbildmodus. Gestoßen bin ich auf dieses tolle Plugin durch den Blog von Michael Karl.

UPDATE: Wenn TinyMCE aktiviert ist, fehlt in meinem Backend plötzlich der Quote-Button. Dies ist aber nicht weiter schlimm: Soll ein Absatz als Zitat formatiert werden, einfach den gewünschten Absatz markieren und die Tastenkombination ALT + SHIFT + Q drücken. Zum Rückgängigmachen einfach die gleiche Kombination nochmal.

Deepest Sender…

…ist ein Plugin für Firefox. Das Programm verbindet sich mit dem Blog und man kann direkt aus der Sidebar Blogeinträge verfassen. Diese können auch direkt als „Draft“ markiert werden und so später noch in WordPress bearbeitet werden. Das würde ich auch immer so machen, da der Editor nicht so wahnsinnige Formatierungsoptionen unterstützt. Stolpert man aber zufällig über einen Gedanken, über den man etwas schreiben möchte, so ist das Plugin mehr als praktisch. Zu finden ist Deepest Sender hier. Gefunden habe ich den Link bei speckyboy. Dort finden sich übrigens noch viele viele weitere Firefox-Erweiterungen, die für den einen oder die andere durchaus sinnvoll sein können.

Blogblumenparade 2011

Mein Blog ist noch jung – so jung, dass ich noch nie an einer Blogparade teilgenommen habe. Das möchte ich hier und jetzt nachholen.

Durch Christian Droßmann bin ich auf eine Blogparade der Blogblume gestoßen. Sie ruft dazu auf, eine „Blume seines Blogs“ – generiert aus Verzweigungen und HTML-Tags – mit dem Tool HTMLGraph zu erstellen. Und hier kommt meine Blume 2011:

Sehr hübsch das ganze. Einen Vergleich zum Vorjahr kann ich leider nicht ziehen – so viele Jahre hat mein Blog ja leider nocht nicht auf dem Buckel. Was nicht ist, kann ja aber noch werden, oder?

Warum blogge ich eigentlich?

Der erste Beitrag meines Blogs sollte vielleicht dem Leser erklären, warum es diesen Blog überhaupt gibt. Vielleicht will auch ich mir noch klarer werden, warum ich das hier überhaupt mache. Doch zu aller erst sei dem SoftwareGuide gedankt. Denn dieser Artikel brachte die letzte Motivation, wage Gedanken wirklich in die Tat umzusetzen.

Wie entstand also der Gedanke an einen eigenen Blog? Da ich vor Jahren viel mit Webseiten zu tun hatte und auch selbst diverse – mittlerweile hoffnungslos veraltete – Webseiten erstellt habe, kommt der Gedanke an eine eigene Seite immer wieder rechtzeitig in mir auf, wenn die freie Zeit ein wenig überhand nimmt. Nun, im Moment sind Semesterferien und ich habe viel freie Zeit, die gefüllt werden möchte.

In dieser freien Zeit streife ich auch gerne mehr oder minder ziellos in den Weiten des Internets umher und bin gerade in den letzten Tagen auf allerlei skurrile Webseiten gestoßen. Beispielhaft möchte ich hier eine ganze Webseite zum Thema Quantenmedizin mit besonders obskuren pseudo-wissenschaftlichen Artikeln nennen. Aber auch diverse Verschwörungstheorien rund um Chemtrails oder die (nicht) weltzerstörende Macht des LHC fesselten mein Interesse. Und so entschloss ich mich, den Versuch zu wagen und tatsächlich selbst meinen Senf dazuzugeben.

Nebenbei gibt es auch immer wieder Ereignisse in meinem Leben, in meinem Studium, in der Politik, die eine breitere Öffentlichkeit verdient haben oder unbedingt kommentiert werden müssen. Und – zu guter Letzt – versuche ich natürlich im täglichen Überlebenskampf mit meinem Computer – verschiedene Dinge zu schaffen und bringe häufig Stunden mit der Lösungssuche zu. Und da bleibt dann hoffentlich die Zeit, euch, liebe Leser, an meiner Problemlösung teilhaben zu lassen und euch so etwas Zeit zu sparen.

Ihr seht, der Blog soll als eine Art Ersatz für meine Homepage dienen. Und wird dies vielleicht später auch. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Das habt ihr natürlich auch ein wenig mit in der Hand.