Videovignetten

Die folgenden kurzen Videos („Vignetten“) sind im Rahmen meines Promotionsprojektes entstanden. Sie dürfen nach vorheriger Rücksprache gern für Forschungs- und Unterrichtszwecke genutzt werden. Näheres zum Hintergrund findet sich hier und hier.

F4 geht auch anders: Audiotranskription mit easytranscript

Während meiner Promotionszeit habe ich vor allem F4 zur Transkription benutzt. Da die Universität jedoch keine aktuelle Version von F4 lizenziert hatte, habe ich mich mit einer relativ alten Version herumgeärgert. Geärgert trifft es dabei recht gut: Zwar funktionierte F4 meist zuverlässig, ab und an „verschwanden“ aber ganze Textzeilen (und waren nur noch in Word sichtbar). Mittlerweile habe ich einen neuen PC – und war für meine Staatsexamensarbeit auf der Suche nach einer Alternative.

Die Alternative zu F4: Easytranscript

Und ich kann sagen: Ich habe nach längerer Recherche im Internet eine sinnvolle Alternative zu F4 gefunden. Sie heißt easytranscript, funktioniert sehr zuverlässig und bietet einen zu F4 weitgehend identischen Funktionsumfang. Und das beste ist: easytranscript steht unter der GNU-Lizenz. Als Audioquellen liets easytranscript die gängigen Audioformate, der Output erfolgt – wie auch bei F4 – als Rich-Text-Format-Datei (.rtf). Diese lassen sich dann weiter in Word bearbeiten oder zur Analyse bspw. in MaxQDA öffnen.

Screenshot des Arbeitsfensters von easytranscript

Easytranscript führt den Benutzer intuitiv durch die Erstellung eines neuen Transkripts und bietet einen zu F4 vergleichbaren Audioplayer mit den bekannten Funktionen (Pausieren/Abspielen mit „F4“ oder einem Fußschalter, Vor- und Zurückspulen, langsames Abspielen). Abkürzungen wie z.B. die Namen von Personen lassen sich mit Hilfe von Tastaturkürzeln schnell einfügen – und lassen sich weitgehend personalisieren. Praktisch ist auch die „Stenographie-Funktion“: Hier lassen sich schnell eigene Abkürzungen erstellen, die easytranscript automatisch in die definierten Wörter umwandelt.

Kurz und gut: Easytranscript hat bei mir F4 als Transkriptionssoftware abgelöst. Welche Transkriptionssoftware benutzt ihr?

Promotion – Ja oder Nein?

Ja oder Nein
Foto: berwis / pixelio.de

Am Beginn meiner kleinen Artikelserie zum Thema Promotion steht eine Frage, die vermutlich für die meisten von euch ebenfalls zu Beginn geklärt werden muss: möchte ich eigentlich promovieren?

Die Beantwortung dieser Frage setzt vor allem voraus, sich über die eigene Motivation für die Promotion klar zu werden – und über die Rahmenbedingungen, unter denen man das Promotionsprojekt durchführt. Sollte man später zu dem Entschluss kommen, nicht zu promovieren, so gibt es hierfür sicherlich gute Gründe – genauso wie für eine Entscheidung für die Promotion.

Die Motivation zur Promotion

Am Anfang steht meist eine eher diffuse Überlegung: Könnte das nicht etwas für mich sein? Manchmal ist der Auslöser eine Frage des Professors nach den eigenen Plänen für die Zeit nach dem Studium, manchmal das Interesse für eine bestimmte Fragestellung. Im Idealfall kommt beides Zusammen: Ein (zukünftiger) Betreuer, mit dem man sich gut versteht, der seine Doktoranden nach Kräften unterstützt und hinter ihnen steht – und das Interesse für das Thema der Dissertation. Daneben sollte man sich trotzdem darüber klar werden, ob man selbst auch alle weiteren Voraussetzungen erfüllt. Hierzu ist es hilfreich, sich selbst einige Fragen zu beantworten:

  • Warum möchte ich eigentlich Promovieren? Ist es echtes inhaltliches Interesse – oder bin ich nur „an den zwei Buchstaben“ interessiert?
  • Welche Vor- und Nachteile hat der Doktortitel für meinen späteren Beruf? Man denke hier an sowohl an finanzielle Aspekte als auch an Fragen der Reputation oder von Jobperspektiven innerhalb wie außerhalb der Wissenschaft.
  • Ist mein soziales Umfeld bereit, mich bei der Promotion zu unterstützen? Dieser Aspekt sollte nicht unterschätzt werden, da z.B. eine feste Partnerschaft eine große Stütze während der Promotionszeit sein kann – gleichzeitig aber möglicherweise auch unter der Promotion leidet (prekäre finanzielle Situation, Stress des Doktoranden etc.)
  • Bin ich in der Lage, meine Arbeitszeit  selbsttätig zu organisieren und mich zum Arbeiten zu motivieren? Die Promotion erfordert dies ohne Frage. Vieles lernt man „unterwegs“, ein wenig Talent sollte man in meinen Augen hierfür jedoch bereits mitbringen.

Als Hilfe bei der Klärung der eigenen Motivlage gibt es z.B. eine Checkliste des Promotionsratgebers.

Gute Gründe für – und gegen! – die Promotion

Es gibt meiner Ansicht nach viele gute Gründe – gerade auch dann, wenn man wie ich ein Lehramtsstudium absolviert hat – weiter wissenschaftlich zu arbeiten (näheres zu meinem eigenen Promotionsprojekt erfahrt ihr hier und hier). Ich empfinde die Promotionszeit als große Bereicherung, da ich einerseits die Möglichkeit habe, mich intensiv mit einem Thema zu befassen, das mich interessiert. Andererseits – und das ist möglicherweise ein noch wichtigerer Aspekt – kann ich immer wieder über den Tellerrand hinausschauen. Ich bekomme immer wieder mit, woran andere Doktoranden arbeiten, habe Einblick in ihr spannendes Material und Gelegenheit, mich mit ihnen auszutauschen. Dies setzt natürlich die aktive Vernetzung mit Anderen voraus. Außerdem bekomme ich im Rahmen von Tagungen, Kolloquien und Sitzungen meiner Arbeitsgruppe immer wieder neue Einblicke und Denkanstöße in aktuelle Fragestellungen der Fachdidaktik. Eine so intensive Beschäftigung war im Studium nicht denkbar und ich würde soweit gehen, dass sich durch die Promotionszeit mein Blick auf Unterricht deutlich verändert hat. Das empfinde ich – zumindest im Moment, wo ich noch nicht selbst in der Schule unterrichte – als großen Gewinn.

Allein der Wunsch nach einem Titel ist in meinen Augen kein Guter Ratgeber, sich für die Promotion zu entscheiden. Man sollte nicht unterschätzen, dass die Promotionszeit eine lange Zeit ist, mit vielen Höhen und Tiefen. Gerade in den Tiefen (Den Krisen der Promotion) gilt es immer wieder, sich selbst zu motivieren. In den meisten Fällen funktioniert dies vermutlich besser, wenn man selbst für ein Thema „brennt“, sich nicht überwinden muss, am Promotionsprojekt zu arbeiten.

Ebenfalls schwierig wird die erfolgreiche Beendigung des Promotionsprojekts vermutlich dann, wenn schlicht die Zeit für die Arbeit an der Promotion fehlt. Muss man nebenbei für seinen Lebensunterhalt, vielleicht gar den Lebensunterhalt der eigenen Familie sorgen, ist man mit Hobbies oder der Pflege eines Angehörigen zeitlich stark eingespannt, so fällt es entsprechend schwer, Zeit für die Arbeit am eigenen Projekt zu finden. All diese Rahmenbedingungen gilt es im Vorfeld einer Promotion zumindest anzudenken.

Was also tun? Hilfreich ist es, sich im Vorfeld mit Menschen zu unterhalten, die selbst promovieren, wenn möglich in einem vergleichbaren Fachbereich. Hier bietet sich die einmalige Möglichkeit, Erfahrungen aus erster Hand zu erlangen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, ob das „etwas für mich ist“. Traut euch und sprecht jemanden an!

In jedem Fall stellt der Beginn der Promotion eine wichtige Weiche in eurem Leben – und diese Entscheidung sollte man in meinen Augen nicht überstürzen, sondern sich über die Motive klar werden. Nicht jeder muss promovieren, um später erfolgreich zu werden. Schon gar nicht ist die Promotion Voraussetzung für ein glückliches Leben (auch wenn sie natürlich, bleibt man in der Wissenschaft, einen gehörigen Beitrag zur eigenen Zufriedenheit leisten kann). Auch eine bewusste Entscheidung gegen die Promotion kann eine sehr gute Entscheidung sein!

 

Dieser Artikel ist der Anfang einer längeren Serie zum Thema Promotion. Zur Übersicht über alle geplanten (und bereits erschienenen) Artikel geht es hier.

(Beitragsbild: berwis  / pixelio.de)

Die Promotion: Peer-to-Peer-Beratung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft

Terminkalender. Bildquelle: Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Die Tastatur - ein unverzichtbares Hilfsmittel zum Verfassen einer Doktorarbeit (Bildquelle: Jorma Bork / pixelio.de)
Die Tastatur – ein unverzichtbares Hilfsmittel zum Verfassen einer
Doktorarbeit (Bildquelle: Jorma Bork / pixelio.de)

Seit Oktober 2014 habe ich die Peer-to-Peer-Beratung für Promovierende und Promotionsinteressierte an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Uni Hamburg übernommen. Das Ziel der Beratung ist es, Promovierenden und solchen die es werden wollen eine Anlaufstelle für Fragen und Probleme zu bieten – und zwar in einem informellen, vertrauten Rahmen, der Raum für intensive Gespräche und den Austausch von Erfahrungen bietet. Im Rahmen der Beratung können zum Beispiel Fragen zur Finanzierung einer Promotion, zum Schreiben eines Exposés oder  auch zum Leben als Promovierender besprochen werden.

Einerseits gibt es die Möglichkeit, mich per Mail zu erreichen (promotionsberatung.ew {at} uni-hamburg.de). Andererseits gibt es natürlich auch die Möglichkeit, mich in meiner Sprechstunde zu besuchen. Diese findet jeden 1. und 3. Dienstag im Monat jeweils von 17-18 Uhr in Raum 309 (Von-Melle-Park 8, Hamburg) statt. Alle aktuellen Termine (und ggf. Abweichungen von diesen) finden sich auf meiner persönlichen Webseite an der Uni Hamburg.

Neben diesen Kontaktmöglichkeiten möchte ich nach und nach einige wichtige Informationen zum Thema Promotion hier zusammentragen. Diese dienen mir als kleine Gedankenstütze – und hoffentlich dem einen oder anderen Hilfesuchenden als erster Rat. Ich möchte deshalb in den nächsten Wochen und Monaten in Form einer kleinen Artikelserie verschiedene Themen beleuchten, die in der Beratung immer wieder diskutiert werden. Diese Serie findet ihr hier im Blog. Die einzelnen Artikel werde ich bei Bedarf dann jeweils erweitern und überarbeiten. Eine Übersicht über die bereits erschienenen Beiträge (und einige der geplanten) findet ihr immer auf dieser Seite. Bei Interesse setzt euch daher gern ein Lesezeichen – oder ihr sucht nach Artikeln in der Kategorie Promotion.

Bisher in der Reihe „Promotion“ erschienene (und geplante) Artikel

  1. Übersicht und Einleitung
  2. Promotion in Erziehungswissenschaft – Promovieren Ja oder Nein?
  3. Stipendien, Stellen, Stolpersteine: Die Finanzierung einer Promotion.
  4. Die Themenfindung
  5. Das Exposé: Wie? Was? Für wen?
  6. Kummulative Promotion oder Monographie: Eine Grundsatzentscheidung.
  7. Was gilt es beim Promotionsverfahren an der Uni Hamburg zu beachten?
  8. Literaturverwaltung: Von Anfang an Ordnung in die Unordnung bringen mit Citavi und Co.
  9. Strukturiertes Schreiben: Office, Openoffice, LaTeX und Co.
  10. Hilfsmittel für qualitative Forschung: MaxQDA und Datenbanksysteme
  11. Stolpersteine und Probleme bei der Promotion: Wie behält man die Motiavtion?
  12. Geld verdienen nebenbei: Die VG Wort
  13. Korrekturlesen, Lektorate und die liebe Zeit: Die Dissertation schreiben
  14. Die Prüfung: Auswahl der Gutachter, Disputation, Urkunde
  15. Die Publikation: Online? Offline? Druckkosten?

(Quelle des Titelbildes: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de)

Mein Promotionsprojekt: Emotion und Intuition beim Urteilen und Entscheiden

Und wieder habe ich viel zu lange versäumt, mich intensiv um meinen Blog zu kümmern. Dabei ist in letzter Zeit doch einiges passiert, unter anderem habe ich mit der Arbeit an meiner Promotion im Arbeitsbereich Physikdidaktik begonnen. Näheres zu unserer Arbeitsgruppe findet sich auf unserer Webseite. Da ich ab und an etwas über mein Promotionsprojekt auch hier im Blog schreiben möchte, will ich – endlich – mal die Gelegenheit nutzen und es hier ein wenig näher vorstellen. Mein Projekt wird dabei durch ein Promotionsstipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ermöglicht, dieser Artikel stellt im Wesentlichen eine (kommentierte) Zusammenschau der auf meiner Webseite bei der AG Physikdidaktik bzw. auf meiner Projektdarstellung in der Datenbank der DBU verfügbaren Informationen dar. Über Nachfragen / Hinweise / Kommentare /… im Kommentarfeld oder per Mail freue ich mich! Die folgenden Zitate stammen aus meiner Projektbeschreibung bei der DBU.

Die Problemlage

Junge Menschen sollen heute und in Zukunft schwerwiegende Gestaltungsprobleme lösen können: Klimawandel, Entscheidungen über die Risiken von Alltagstechnologien oder Begrenztheit natürlicher Ressourcen machen es erforderlich, über Gestaltungskompetenzen im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BnE) zu verfügen. BnE ist aber kein Unterrichtsfach, sondern soll sowohl in formellen als auch in informellen Bildungssektoren relevant sein. Die Förderung sogenannter Bewertungskompetenz als Teil einer umfassenden Gestaltungskompetenz (de Haan, 2004) wird zum expliziten Ziel der naturwissenschaftlichen Fachdidaktiken. Die Binnenstruktur von Bewertungs- oder auch Urteilskompetenz ist aber noch nicht ausreichend durch empirische Forschung verstanden worden. Dies wäre aber eine Voraussetzung, um wirksame und forschungsbasierte Bildungsangebote machen zu können. Das Forschungsprojekt will einen namhaften Beitrag dazu leisten.

Mein Forschungsprojekt verortet sich also im Bereich der Physikdidaktik und rekurriert auf den Diskurs um Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Meiner Einschätzung nach kann der naturwissenschaftliche Unterricht eben mehr als z.B. das Ohm’sche Gesetz und seine (häufig künstlich anmutende) Verwendung zu vermitteln. Er kann vielmehr einen sinnvollen Beitrag zur einer BnE leisten und in diesem Kontext Schüler (zumindest in Teilen) dazu befähigen, kompetent am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, d.h. sich in Debatten und Alltagssituationen, in denen naturwissenschaftliches Wissen eine Rolle spielt, sinnvoll zu positionieren. Und hier kommt auch das Thema Bewertungskompetenz ins Spiel. Neben vielfältigen Vorschlägen zur Förderung von Bewertungskompetenz und verschiedenen (meist mehr oder weniger normativen) Modellen dessen, was Bewertungskompetenz genau ist, gibt es nur wenige Untersuchungen, die zunächst – ohne starke Vorannahmen – Entscheidungsprozesse von Schülern im Kontext der nachhaltigen Entwicklung untersuchen:

Bereits entwickelte Kompetenzmodelle, die das Konstrukt Bewertungskompetenz modellieren, gehen davon aus, dass Menschen selbst in Alltagssituationen vorrangig rational entscheiden. Dem entgegen stehen Erkenntnisse der Umwelt- und Entscheidungspsychologie, die von Zwei-Prozess-Modellen ausgehen: Menschen entscheiden nur in bestimmte Kontexten durch rationales Abwägen von Argumenten. Stattdessen fällen sie ihre Urteile häufig auf holistisch-intuitive Weise. Sie sind dabei von Emotionen geleitet und rechtfertigen die so gefällten Urteile bestenfalls post-hoc auf rationale Weise. Pädagogisch-didaktische Versuche der Förderung von Bewertungskompetenz müssten diesen Umstand konsequent berücksichtigen, um ihre Erfolgsaussichten zu maximieren. Es bedarf der forschungsbasierten Weiterentwicklung von Modellen der Bewertungskompetenz. Genau dies ist das Ziel des Projekts.

Ich möchte also letztlich durch ein qualitatives Vorgehen das tatsächliche Entscheidungsverhalten untersuchen und so Impulse sowohl zur Weiterentwicklung vorhandener Kompetenzmodelle als auch zur Rolle des Physikunterrichts für eine BnE liefern.

Im Promotionsprojekt soll ein heterogenes Sample von Schülerinnen und Schülern mit Dilemmata, die eine Entscheidung erforderlich machen, konfrontiert werden. Die Dilemmata werden in Form kurzer Videovignetten präsentiert und sollen einen Nachhaltigkeitsbezug aufweisen. Die Kontexte der Dilemmata werden systematisch variiert, um entweder eher rationales oder eher intuitives Urteilen zu evozieren. Die Probandinnen und Probanden werden dabei ähnlich wie in klinischen Interviews dazu aufgefordert, ihre Gedanken und Gefühle fortwährend zu verbalisieren (lautes Denken). Das Datenmaterial wird kategorien-basiert ausgewertet und mit Hilfe der Dokumentarischen Methode im Hinblick auf die Orientierungsrahmen der Probandinnen und Probanden analysiert, um die Binnenstruktur realer Urteilsprozesse zu rekonstruieren. Auf der Basis dieser Analysen werden etablierte Kompetenzmodelle um Dimensionen und Ausprägungen ergänzt, die die Möglichkeit unterschiedlicher Typen des Urteilens und Entscheidens systematisch abbilden. Dieses neu entwickelte Modell soll sowohl Impulse zur weiteren Forschung im Bereich der naturwissenschaftlichen Bewertungskompetenz als auch zur weiteren Evidenz-basierten Unterrichtsentwicklung im Sinne einer BnE liefern.

Der aufmerksame Leser meines Blogs wird bemerkt haben, dass ich an etwas Ähnlichem bereits in meiner Masterarbeit gearbeitet habe. Einige der dort entwickelten Aufgaben haben nun in einer ersten Pilotstudie bereits neue Verwendung gefunden.