Das Jahr endet…

…und ich habe endlich mal Zeit, ein wenig an meiner Webseite zu schrauben. Seit dem letzten Post hat sich hier nicht viel getan und ich bin vor allem mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Der gute Vorsatz für das neue Jahr: Das soll sich ändern! Ihr dürft also gespannt sein.

Neue WordPressversion

Gerade eben wurde mein Blog auf die neueste WordPress-Version 3.3 aktualisiert. Lohnt es sich?

Auf den ersten Blick: Ja! Der Editor für neue Artikel wirkt auf mich im Vollbildmodus nun noch aufgeräumter, man kann sich vollständig auf den Text konzentrieren. Sehr schön! Außerdem funktionieren Datei-Uploads nun per Drag-and-Drop. Ebenfalls eine sehr schöne Neuerung wie ich finde!

Einige andere Änderungen betreffen wohl verbesserte Funktionen bei der kollaborativen Arbeit. Kann für einige Projekte bestimmt sehr interessant sein, für mich momentan nicht. Jemand Erfahrungen gesammelt?

Pimp my Blog: Erweiterung des TinyMCE-Editors und ein schönes Firefox-Plugin

Welcher Blogger hat sich nicht schonmal über den in WordPress eingebauten Editor geärgert? Er kann zwar vieles – aber lange nicht alles. Heute habe ich beim Stöbern im Internet zwei praktische Helferlein entdeckt, die den eingebauten TinyMCE-Editor ein wenig aufwerten.

TinyMCE Advanced…

…ist ein Plugin für WordPress und lässt sich als solches sehr leicht installieren. Am einfachsten funktioniert das aus dem Adminbereich per automatischem Download. Ist das Plugin erst installiert, erscheinen im WordPress-Editor mehrere neue Formatierungsoptionen, die einem das Leben erleichtern. Besonders praktisch finde ich sie im Vollbildmodus. Gestoßen bin ich auf dieses tolle Plugin durch den Blog von Michael Karl.

UPDATE: Wenn TinyMCE aktiviert ist, fehlt in meinem Backend plötzlich der Quote-Button. Dies ist aber nicht weiter schlimm: Soll ein Absatz als Zitat formatiert werden, einfach den gewünschten Absatz markieren und die Tastenkombination ALT + SHIFT + Q drücken. Zum Rückgängigmachen einfach die gleiche Kombination nochmal.

Deepest Sender…

…ist ein Plugin für Firefox. Das Programm verbindet sich mit dem Blog und man kann direkt aus der Sidebar Blogeinträge verfassen. Diese können auch direkt als „Draft“ markiert werden und so später noch in WordPress bearbeitet werden. Das würde ich auch immer so machen, da der Editor nicht so wahnsinnige Formatierungsoptionen unterstützt. Stolpert man aber zufällig über einen Gedanken, über den man etwas schreiben möchte, so ist das Plugin mehr als praktisch. Zu finden ist Deepest Sender hier. Gefunden habe ich den Link bei speckyboy. Dort finden sich übrigens noch viele viele weitere Firefox-Erweiterungen, die für den einen oder die andere durchaus sinnvoll sein können.

Behebung des Fehlers 'Das Verzeichnis "wp-content" konnte nicht gefunden werden.'

Kaum war WordPress auf meinem eigenen Webserver (gehostet von all-inkl.com) installiert, quälte mich das erste größere Problem: Immer wenn ich Plugins, Themes, … über das Admin-Tool installieren wollte, bekam ich folgenden Fehler:

Das Verzeichnis „wp-content“ konnte nicht gefunden werden.

Ärgerlich, alles per FTP direkt in die entsprechenden Verzeichnisse zu kopieren klappt zwar, ist auf die Dauer aber nervtötend. Vor allem, da es allem Anschein nach ja auch komfortabler vonstatten gehen könnte.

Viele im Internet geschilderte Lösungen halfen nicht weiter, ich konnte nur das Problem ansatzweise verstehen: Schuld scheint eine merkwürdige Konfiguration des Webserver/FTP-Server-Gespanns zu sein, die beide nicht das Gleiche Verzeichnis als Hauptverzeichnis angeben. Der FTP-Server betrachtet also Beispielsweise /***/***/htdocs als das Verzeichnis, in dem meine eigentliche Homepage liegt, der Webserver sieht das anders. So können beide nicht vernünftig miteinander kommunizieren. Blöde Geschichte.

Eine sehr einfache Lösung für dieses Problem schildert der Blog noizeramp: Am besten einfach einen neuen FTP-Benutzer anlegen, dessen Stammverzeichnis genau euer WordPress-Verzeichnis ist. Bei mir hat besagter FTP-Benutzer also das Hauptverzeichnis /***/***/wordpress/. Mit diesem FTP-Benutzer funktioniert nun alles reibungslos, Gott sei’s gedankt.