Kaum war WordPress auf meinem eigenen Webserver (gehostet von all-inkl.com) installiert, quälte mich das erste größere Problem: Immer wenn ich Plugins, Themes, … über das Admin-Tool installieren wollte, bekam ich folgenden Fehler:
Das Verzeichnis “wp-content” konnte nicht gefunden werden.
Ärgerlich, alles per FTP direkt in die entsprechenden Verzeichnisse zu kopieren klappt zwar, ist auf die Dauer aber nervtötend. Vor allem, da es allem Anschein nach ja auch komfortabler vonstatten gehen könnte.
Viele im Internet geschilderte Lösungen halfen nicht weiter, ich konnte nur das Problem ansatzweise verstehen: Schuld scheint eine merkwürdige Konfiguration des Webserver/FTP-Server-Gespanns zu sein, die beide nicht das Gleiche Verzeichnis als Hauptverzeichnis angeben. Der FTP-Server betrachtet also Beispielsweise /***/***/htdocs als das Verzeichnis, in dem meine eigentliche Homepage liegt, der Webserver sieht das anders. So können beide nicht vernünftig miteinander kommunizieren. Blöde Geschichte.
Eine sehr einfache Lösung für dieses Problem schildert der Blog noizeramp: Am besten einfach einen neuen FTP-Benutzer anlegen, dessen Stammverzeichnis genau euer WordPress-Verzeichnis ist. Bei mir hat besagter FTP-Benutzer also das Hauptverzeichnis /***/***/wordpress/. Mit diesem FTP-Benutzer funktioniert nun alles reibungslos, Gott sei’s gedankt.



